Veranstaltung mit Sandra S. und Luisa Boos: „Alleinerziehend – Arme Kinder?“ am 16. April, 17 Uhr

Eine aktuelle Bertelsmann-Studie titelt „Viele Familien ärmer als bislang gedacht“ und kurz darauf spricht der neue Bundesgesundheitsministers Jens Spahn davon, dass Hartz IV nicht Armut bedeute. Über das Risiko der Kinderarmut, welches in einem besonders hohen Maß die Kinder von Alleinerziehenden betrifft – auch in einer reichen Stadt wie Heidelberg – möchten die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen der SPD Heidelberg und die Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg, Luisa Boos, informieren, aufmerksam machen und diskutieren.

Als Gäste begrüßen wir:

SANDRA S., hat eine Petition verfasst, in der sie Jens Spahn dazu auffordert, einen Monat lang von 416 Euro (Hartz IV-Regelsatz) zu leben. Sandra ist alleinerziehende Mutter eines 10-jährigen Sohnes.

LUISA BOOS, Generalsekretärin der SPD Baden-Württemberg. Auch Luisa und ihr Sohn meistern ihren Alltag überwiegend allein.

Alle Interessierten, insbesondere aber natürlich Alleinerziehende und ihre Kinder, sind herzlich eingeladen, mit den Podiumsgästen über (Kinder-)armut, Hartz IV und die Folgen von Armut für die Kinder in Bildung und Teilhabe, zu diskutieren.

Alleinerziehend – Arme Kinder?
16. April 2018 um 17 Uhr
@FensterPlatz, Kurfürsten-Anlage 58, Heidelberg

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