Heidelberg entwickeln. Achtsam und lebenswert. Das geht.

Diversity und Gleichstellung.

Das geht.

Diversity und Gleichstellung. Heidelberg ist bunt. Wir bekennen uns zu einer Stadt der Vielfalt und der Gleich-berechtigung aller. Das geht.

Das werden wir ändern

  • Frauen fördern und unterstützen: Heidelberg braucht endlich wieder ein Frauenzentrum!
  • Eine Frauenquote von 50 Prozent in den Führungsebenen der Stadtverwaltung und aller städtischen Unternehmen.
  • Die HIV und STD Beratung in Heidelberg soll weiter ausgebaut werden.
  • Diversität muss sichtbar und erfahrbar werden – auch bei Namen neuer Straßen und Plätze.
  • Queere Jugendtreffs und queere Beratungsangebote sollen fest zu Heidelberg gehören.

Diversity und Gleichstellung. Das geht.

Heidelberg ist bunt – Wir bekennen uns zu einer Stadt der Vielfalt und der Gleichberechtigung aller.

 

Frauen fördern und unterstützen!

Heidelberg braucht endlich wieder ein Frauenzentrum, in dem sich Frauen vernetzen und treffen können! Hier besteht die Möglichkeit, Beratungen anzubieten und öffentliche Veranstaltungen anzubieten.

Um die Frauenförderung auch in der Heidelberger Stadtverwaltung weiter voranzutreiben, möchte die SPD eine Frauenquote von 50 Prozent in den Führungsebenen der Stadtverwaltung und aller städtischen Unternehmen festlegen.

Für mehr sprachliche Sichtbarkeit von Frauen soll verbindliches Gendern und diversitysensible Sprache auf den Webseiten und auf allen Print- und Onlineprodukten der Stadtverwaltung festgelegt werden. Dies wäre idealerweise mit einer öffentlichen kommunalen Image-Kampagne für Heidelberg als Ort der Diversität zu kombinieren.

 

Schutzräume schaffen

Der Schutz von Frauen gegen häusliche und sexualisierte Gewalt ist ein Kernanliegen der SPD. Um diesen Schutz wirksam in Heidelberg gewährleisten zu können, ist eine flächendeckende Versorgung von Notunterkünften über das gesamte Stadtgebiet essentiell. Diese Notunterkünfte werden von den Beratungsstellen sowie – falls verfügbar – von den Quartiersmanagements betreut.

Die SPD setzt sich für die Verstetigung der neu geschaffenen kommunalen Beratungsstelle Prostitution ein. Diese soll eine dauerhafte Finanzierung erhalten.

 

HIV- und STD-Beratung in Heidelberg ausbauen

Wir fordern eine deutliche Ausweitung des Beratungs- und Testangebotes zum menschlichen Immunschwäche-Virus (HIV) und sexuell übertragbaren Erkrankungen (STD) im Gesundheitsamt sowie bei der AIDS-Hilfe Heidelberg e.V. und werden im Haushalt die hierzu erforderlichen Mittel beantragen.

 

Diversität sichtbar und erfahrbar machen

Um die Sichtbarkeit auch im öffentlichen Raum voranzutreiben, setzt sich die SPD dafür ein, dass bei der Neubenennung von Straßen und Plätzen in der Straßennamenskommission auch die Vielfalt der Gesellschaft abgebildet werden soll und neben der Einbeziehung von Frauen- und Männernamen auch das Merkmal Diversität (nicht-weiße, queere Menschen usw.) miteinzubeziehen ist.

 

Verstetigung des queeren Jugendtreffs und queerer Beratungsangebote in Heidelberg

Um Heidelbergs Anspruch als bunte und vielfältige Stadt zu untermauern, fordern wir die Verstetigung und dauerhafte Förderung des queeren Jugendtreffs „Queer Youth“ sowie des Beratungsangebotes von „PLUS e.V.“. Der Jugendtreff „Queer Youth“ soll gleichwertig neben den anderen Jugendtreffs der Stadt als auch in diesen Jugendtreffs selbst beworben werben.

Damit dies in der Kita gelernt wird, sollen Erzieherinnen und Erzieher entsprechende Aus- und Fortbildungen erhalten und in den Kindertagesstätten, Kindergärten, Grund- und weiterführenden Schulen das kostenlose Angebot eines queeren Kinderbuchkoffers durch das Schulamt zur Verfügung gestellt werden.

In der Heidelberg-App sollen Angebote, Informationen und Beratungsangebote, insbesondere für Frauen und queere Personen, einfach abrufbar sein. Der Verkauf von Tickets für das Frauennachttaxi könnte dadurch vereinfacht werden.

Als bunte, internationale und vielfältige Stadt soll es Menschen aus dem Nicht-EU-Ausland in Zukunft möglich sein, bei den Kommunalwahlen das Wahlrecht zu bekommen. Hierfür setzen wir uns für eine Grundgesetzänderung ein.