Pressemeldungen

Stadt wird transparenter

Die Stadt Heidelberg soll transparent werden

Die SPD Heidelberg betont anlässlich des internationalen Tags für den universellen Zugang zu Informationen den Wert von Information in einer freien, demokratischen Gesellschaft.

„In der heutigen Informationsgesellschaft stellen Informationen Macht, Chance und Verantwortung dar. Ein gleichberechtigter Zugang zu ihnen, verbunden mit der hierdurch erzeugten Transparenz von Regierungen und Behörden, ist von herausragender Bedeutung in einer Demokratie. Insbesondere im Kontext des aktuellen Vertrauensverlustes vieler Bürgerinnen und Bürger in den Staat ist es wichtig, dass Behörden Vertrauen durch Transparenz zurückgewinnen und die Gründe für ihr Handeln nachvollziehbar und überprüfbar machen“, erklärt Erik Tuchtfeld, Kreisvorstandsmitglied und Sprecher des Arbeitskreises Digitale Gesellschaft

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Stolpersteine putzen 2018

SPD Heidelberg putzt Stolpersteine am Freiwilligentag 2018

„Wir schaffen was“ – Die SPD Heidelberg und die Initiative Heidelberger Stolpersteine organisierten zum Freiwilligentag am 15. September eine Aktion in ganz Heidelberg. Über 50 Helferinnen und Helfer waren in neun Putz-Teams im Einsatz und haben fast alle Stolpersteine in Heidelberg gereinigt.

Der Freiwilligentag Rhein-Neckar ist deutschlandweit der größte seiner Art. Alle zwei Jahre veranstaltet die Metropolregion diesen Tag zur Förderung und Bekanntmachung verschiedener ehrenamtlicher Tätigkeiten, unterstützt von verschiedenen Unternehmen und Institutionen. Am 15. September haben sich deshalb unter dem Motto „Wir schaffen was“ in der ganzen Region tausende Menschen ehrenamtlich engagiert.

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PM Kleinböck: „Theresia Bauer trägt die politische Verantwortung für die Arbeitsbedingungen beim Heidelberger Studierendenwerk“

SPD-Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck zur Antwort der Wissenschaftsministerin auf seine kleine Anfrage

Heidelberg/Ladenburg, 12. September 2018. Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck reagiert entrüstet auf die Antwort des Wissenschaftsministeriums auf seine erneute kleine Anfrage zu den Arbeitsbedingungen beim Heidelberger Studierendenwerk. Darin rechtfertigt die Wissenschaftsministerin Theresia Bauer die Missstände bei den Studierendenwerken in erster Linie mit der Umstellung der Tagesarbeitsverträge auf reguläre Arbeitsverträge nach dem TV-L zum 1. April 2018 und verweist auf ein Gesprächsangebot ihrerseits für den Oktober.

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Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck reagiert auf die erneuten Vorwürfe der studentischen Beschäftigten des Studierendenwerks

„Theresia Bauer muss endlich für anständige Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk in Heidelberg sorgen“

Heidelberg/Ladenburg. Die Arbeitsbedingungen beim Heidelberger Studierendenwerk beschäftigen erneut die Landesregierung. Der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck greift in einer parlamentarischen Anfrage die neuerlichen Vorwürfe der dort beschäftigten Studierenden auf. Diese haben in einem offenen Brief die Personalpolitik des Studierendenwerks und den Umgang mit jenen Mitarbeitern, die sich für die Abschaffung der Tagesarbeitsverträge eingesetzt hatten, scharf kritisiert.

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