Aktuell

Idahobit 2020 in Heidelberg

Queere Sichtbarkeit in Zeiten von Corona – Gespräch mit Stadträt*innen Johannah Illgner und Adrian Rehberger

Nachdem der Christopher Street Day (CSD) Rhein-Neckar, das Lesbenfrühlingstreffen, das Queer Festival und weitere queere Veranstaltungen abgesagt wurden, stellen wir uns die Frage, wie es in nächster Zeit in Bezug auf die politischen Anliegen queerer Menschen weiter geht und was wir als SPD Queer dazu beitragen können. Im gemeinsamen Gespräch wollen wir hierzu mit unseren …

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1. Mai solidarisch nicht alleine

Solidarisch nicht alleine: 1. Mai 2020

Dieses Jahr können wir am 1. Mai nicht gemeinsam zur Kundgebung auf die Straßen gehen. Heißt das, dass wir dieses Jahr keine Präsenz zeigen und uns nicht mit anderen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern auf der ganzen Welt solidarisieren können? Natürlich nicht! Gerade dadurch, dass wir nicht hinausgehen, zeigen wir Solidarität. Solidarität für die Schwachen und Gefährdeten, …

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Hebammentag Dann macht es doch alleine

Dann mach’s doch alleine – Sichere Geburt ohne Hebammen?

Online-Talk zu „Geburtshilfe und Frauengesundheit – Wie ist die Lage in Heidelberg und der Region?“5. Mai, 20:00-21:15 Uhr

Aktuell wird immer wieder das Wort „systemrelevant“ bemüht. Damit werden vor allem bestimmte Berufsgruppen bezeichnet, die für unsere Gesellschaft besonders wichtig sind. Es wird gerade durch die Covid-19-Pandemie überdeutlich, wie wichtig diese Arbeit ist und doch werden die systemrelevanten Berufsgruppen wie Pflegekräfte und Verkaufspersonal schlecht vergütet.

Zu diesen Berufen gehören sicherlich auch die Hebammen, obwohl sie nicht in allen Bundesländern als systemrelevant eingestuft sind. Anlässlich des Hebammentags am 5. Mai möchten die Heidelberger SPD-Frauen auf genau diese Gruppe schauen und den nicht nur systemrelevanten, sondern den systemerhaltenden Bereich des Kinderkriegens und Gebärens in den Fokus nehmen.

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Seebrücke LeaveNoOneBehind

#LeaveNoOneBehind

Die SPD Heidelberg und unser MdB Lothar Binding unterstützen die Aktion der Seebrücke. Action-Tool der Initiative Seebrücke: Evakuiert die griechischen Inseln jetzt! Mit diesem Tool sollte man sich direkt an jene Mandatsträger und Mandatsträgerinnen wenden, die sich einer konkreten Hilfe der Geflüchteten in Griechenland verweigern. https://seebruecke.org/leavenoonebehind/aktionen/an-den-bundestag-evakuiert-die-griechischen-inseln-jetzt/ Wir unterstützen auch den Osterappell der DL21 angesichts der …

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Ostermärsche 2020

Ostermärsche in Corona-Zeiten

Ostern naht und damit die Zeit der traditionellen Ostermärsche. Marschieren ist dieses Jahr nicht möglich, es ist aber auch oder gerade in Quarantänezeiten wichtig, gesellschaftliche Themen und die Notwendigkeit öffentlicher Stellungnahme nicht aus den Augen zu verlieren. Während unser Gesundheitssystem kaputt gespart wurde, erhöhten sich die Verteidigungsausgaben seit 2014 um 45%. Es sind keine Kürzungen …

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Starke Schultern sollen stärker beitragen

Warum Saskias Forderung richtig ist und zum richtigen Zeitpunkt kommt.

Die Bundesregierung hat das größte Hilfspaket unseres Landes verabschiedet. Damit sollen die gravierendsten Folgen der Corona-Pandemie für die deutsche Wirtschaft und die Gesellschaft aufgefangen werden. Hier ist eine Bazooka-Strategie zweifelsohne richtig.

Richtig ist aber auch der Vorstoß Saskia Eskens, bereits jetzt die Debatte über die Finanzierung des Hilfspakets. Nicht richtig wäre es gewesen, das Interview in der Stuttgarter Zeitung ungenutzt verstreichen zu lassen.

Aktuell wird von vielerorts von Wirtschaftswissenschaftler*innen, Politiker*innen, Aktivist*innen und Bürger*innen diskutiert, ob die Corona-Pandemie auch Ausgangspunkt für eine dringend notwendige Umgestaltung unseres ressourcenverschlingenden, neoliberalen Wirtschaftsmodells sein könnte. Deswegen war es richtig, dass unsere Vorsitzende zumindest die Frage nach einer gerechten Finanzierung des Hilfspakets stellt. Sie hätte auch durchaus weiter gehen können.

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Nummer gegen Kummer

NummerGegenKummer

Es wird davon ausgegangen, dass wegen Quarantäne und Schulschließungen die Fälle häuslicher Gewalt steigen werden. Deswegen schließen wir uns dem Aufruf des Vereins „Nummer gegen Kummer“ an und informieren über das Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche unter der kostenlosen und anonymen Nummer 116 111 – vom Handy und vom Festnetz. Weitere Informationen, die E-Mail und …

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Ankunftszentrum Heidelberg PHV

Ankunftszentrum auf PHV belassen

Integrieren und nicht isolieren. Landwirtschaftliche Flächen erhalten und nicht versiegeln. Das geht.  Wir haben uns auf der Kreisdelegiertenkonferenz am 19.02.2020 für einen Verbleib des Ankunftszentrums auf dem Patrick-Henry-Village ausgesprochen. Uns ist es ein zentrales Anliegen die Landwirtschaftsflächen im Norden und Süden der Stadt zu erhalten und daher ist PHV für ein Ankunftszentrum der geeignete Standort. …

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Wohnraum bezahlbar in Heidelberg

Wohnraumoffensive sozial gestalten

„Die stark steigenden Mieten in unserer Stadt haben dazu geführt, dass einige Bevölkerungsgruppen keine Möglichkeit mehr haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden.
Hieraus resultierte auf unserer Kreisdelegiertenkonferenz am 19.02.2020 folgender Beschluss:
Daher fordern wir, dass

  • Durch Erhaltungssatzungen die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung erhalten bleibt, dies kann z.B. durch ein Verbot von Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen erreicht werden.
  • In den Gebieten mit Erhaltungssatzung die Stadt Vorkaufsrecht besitzt.

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Stadtblatt Artikel SPD Heidelberg

Krankenpflege – Dank und Aufruf zum Handeln

Stadtblattartikel vom 19. Februar 2020

Adrian Rehberger

Liest man dieser Tage Publikationen über den Zustand des Gesundheitssystems, fallen einem insbesondere Berichte über den akuten Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeheimen ins Auge.

So gebe es nicht nur zu wenig Personal und Zeitdruck – die Bediensteten hätten geradezu Angst, wegen dieser schlechten Arbeitsbedingungen lebensgefährliche Fehler zu machen.

Dies führe dazu, dass selbst der minimale Grundsatz “satt, sauber, schmerzfrei” kaum noch gewährleistet werden könne. Kranken und den Angehörigen in der belastenden Situation beizustehen, sie beraten und ihnen zuhören zu können – davon sei schon längst nicht mehr die Rede.

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