SPD will eine Mobilitätsoffensive

Die Sommerferienin Baden-Württemberg beginnen bald und mit ihnen fällt auch nach einjähriger Verzögerung der Startschuss zum Haltestellenumbau am Heidelberger Hauptbahnhof im Rahmen des Mobilitätsnetzes. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Heidelberg Sören Michelsburg erklärt hierzu: „Wir freuen uns, dass mit der Verlegung der Bahngleise an den Nordeingang des Hauptbahnhofs ein nächster Schritt dafür getan wird, die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs in Heidelberg zu erhöhen. Wir hoffen, dass ein Verkehrschaos während der Bauphase ausbleibt.“

Trotz der gewaltigen Umbaumaßnahmen betonen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, dass diese Maßnahme nur ein weiteres Puzzlestück und nicht der Abschluss zur Umgestaltung des ÖPNV in Heidelberg sein kann. Tobias Sicks, ebenfalls Mitglied im Kreisvorstand der SPD Heidelberg, erklärt: „Wir brauchen eine Mobilitätsoffensive in Heidelberg und in der Umgebung. Die Vision der SPD Heidelberg ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs und viele Pendlerinnen und Pendler guten Gewissens und ohne Beeinträchtigungen auf das Auto verzichten können.

Hierzu benötigt es einerseits eine Mobilitätspolitik der kleinen Schritte, die beispielsweise Taktanpassungen und bestehende Linienführungen überprüft, und große Würfe, wie beispielsweise das Erschließen neuer Bahnlinien oder das Einrichten neuer bedarfsgerechter Lösungen, zum Beispiel die Möglichkeit Verkehrsmittel via Smartphone zu ordern.“

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