#SPDerneuern in Heidelberg: Digitale Infrastruktur im Kreisverband Heidelberg neu aufgestellt

Unter dem Titel „SPD erneuern“ wird bei der SPD Baden-Württemberg seit vielen Monaten Prozesse verändert und aufgefrischt. Personell findet diese Erneuerung de facto mit vielen tausenden Neumitgliedern statt. Allein in den ersten zweieinhalb Monaten des Jahres 2018 hat es einen Zuwachs der Mitgliedschaft von sieben Prozent gegeben. Auch inhaltlich wird an der Erneuerung weitergearbeitet und auf unserem letzten Landesparteitag am 28. April 2018 in Bruchsal stand der digitale Wandel der Arbeitswelt im Mittelpunkt stehen.

Doch nicht nur auf Landesebene, auch in den Kreisverbänden wird an digitalisierungspolitischen Fragen gearbeitet. In diesem Zuge haben die Genossinnen und Genossen des Kreisverbands Heidelberg in den letzten Monaten die Grundpfeiler ihrer digitalen Struktur vor Ort überabreitet, erneuert und verbessert. Die Internetbeauftragte Johannah Illgner (Mitglied im Kreisvorstand der SPD Heidelberg) hat in enger Zusammenarbeit mit Erik Tuchtfeld (Arbeitskreis Digitale Gesellschaft der SPD Heidelberg) ein Konzept für bessere, sichere digitale Lösungen entwickelt und umgesetzt.

Bei der Umgestaltung der neuen digitalen Infrastruktur wurde konsequent und ausschließlich auf Open Source-Software gesetzt. Neben einer neuen Homepage wurde eine sichere Cloud-Lösung implementiert, es wurde mit einem „SPD-Pad“ auf dem eigenen Servern eine Lösungen zum digitalen kollaborativen Arbeiten umgesetzt. Des Weiteren wurden neue Möglichkeiten geschaffen, um mit der Bevölkerung zu interagieren, wie beispielsweise ein neues Umfrage-Tool, welches auch schon im Rahmen einer Befragung zur Qualität des Arbeitsweges ins Neuenheimer Feld im Einsatz war.

In der internen Kommunikation kann die SPD Heidelberg nun auf sichere eigene Verteilerstrukturen, welche auf Servern in Deutschland laufen und so die datenschutzrechtlichen Lücken der „Großen“, wie Google oder Yahoo, nicht zurückgreifen. Das Erneuerungsprojekt fügt sich nahtlos in das Jahres-Motto der SPD Heidelberg bis zur Kommunalwahl 2019 „Gesellschaft – digital und nachhaltig“ ein.

Die neuen Ideen aus Heidelberg sind übrigens bald auch auf Bundeseben im Einsatz – so wird die gesamte Bundesverwaltung, also alle Behörden und Ministerien, die verwendete Open Source-Software „Nextcloud“ im Rahmen der neuen Bundescloud nutzen.

Hier findet ihr eine Präsentation der Heidelberger Ideen im Detail.

Kontaktiert bei Fragen gerne Johannah Illgner und Erik Tuchtfeld unter it@spd-heidelberg.de.

Aufruf zur 1. Mai-Kundgebung in Heidelberg

Wir rufen auf an der DGB-Demonstration und Kundgebund am 1. Mai mit dabei zu sein. Die SPD ist am Marktplatz auch mit einem Stand vertreten.

Ablauf

10.00 Uhr Demonstration – Bismarckplatz – 10.30 Uhr Abmarsch
11.00 Uhr Kundgebung – Marktplatz mit der Rednerin: Claudia Dunst, Tarifsekretärin, EVG

  • Musik: 2-Plugged Akustik-Cover & More Band und Patricio Padilla, Lieder aus Chile
  • Spielmobil, Spaß mit der Hüpfburg
  • Infostände der DGB Gewerkschaften, politischen Parteien und Selbsthilfegruppen
  • Für Speisen und Getränke ist durch die Heidelberger Dienste gesorg

Hier findet ihr das Veranstaltungsplakalakat.

PM: SPD fordert eine bessere Inklusion von Menschen mit Behinderung in den deutschen Arbeitsmarkt

Heidelberg, 26.04.2018. Der 1. Mai ist traditionell der Tag im Jahr, an dem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer solidarisch ihre Rechte laut auf den Straßen der Republik einfordern. Schwierig ist dies allerdings, wenn Menschen schon der Zugang zu Arbeit verwehrt wird, wie vor allem Menschen mit Behinderung erfahren müssen. „Diese, hauptsächlich auf Vorurteilen beruhenden, Barrieren müssen weg!“, fordert die Kreisvorsitzende der SPD Heidelberg, Marlen Pankonin. „Selbstbestimmung erfordert finanzielle Unabhängigkeit sowie die Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe. Hierzu müssen wir Menschen mit Behinderung besser in den Arbeitsmarkt integrieren.“

Die stellvertretende Kreisvorsitzende Kristina Scheuermann verweist auf die Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention, in der sich Deutschland 2009 verpflichtet hat, den Arbeitsmarkt komplett barrierefrei zu gestalten. „Der Geist dieser Konvention muss sich im unternehmerischen Alltag auch in Heidelberg spiegeln. Man stelle sich vor, Stephen Hawking hätte auf entsprechende Unterstützung verzichten müssen! Noch immer schrecken potenzielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor Hilfen wie fehlende Blindenleitsysteme oder Unterstützungssysteme für Menschen mit chronischen Krankheiten zurück.“

Um die Interessen von mehr als 20.000 Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen in Heidelberg und darüber hinaus zu vertreten, gründet sich am 2. Mai die SPD-Arbeitsgemeinschaft Selbstaktiv. Alle Menschen sind herzlich eingeladen, in dieser mitzuarbeiten und politische Forderungen zu entwickeln, ganz im Sinne des Grundsatzes der UN-Konvention: „Nichts über uns ohne uns“.

3. Radparade Heidelberg: Vorfahrt fürs Rad am 5. Mai 2018

In diesem Jahr wird es zum dritten Mal die Heidelberger Radparade geben, das diesjährige Motto lautet: „Vorfahrt fürs Rad“. Nachdem letztes Jahr die Radparade zugunsten der Raddemo für mehr Radschnellwege ausgesetzt wurde, freuen sich die Veranstalter, dass die Radparade nun ihre Tradition fortsetzen kann. Die Parade findet wieder im Rahmen des städtischen Radkulturtages statt und zwar am Samstag, den 5. Mai. Start ist wie immer am Uniplatz um 14 Uhr.
BildIn familiengerechtem Tempo bietet die Strecke die Möglichkeit für Radler*innen neuralgische Verkehrspunkte sicher im Pulk mit vielen Gleichgesinnten zu befahren oder mal auf einem Stück Autobahn zu radeln. Musik, Fahrradklingeln und Tröten sorgen für gute Stimmung und sichern den Teilnehmer*innen eine gute Wahrnehmung. Die Veranstaltung wird organisiert vom Kreisverband des ADFC Rhein-Neckar/Heidelberg und der Grünen Gemeinderatsfraktion und unterstützt vom SPD Kreisverband Heidelberg, der GAL Heidelberg, Ökostadt Rhein-Neckar, VCD, dem Stadtjugendring, der Uni Heidelberg sowie einigen Heidelberger Fahrradgeschäften.

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Juso-HSG: Info-Veranstaltung zum Thema „Sexualisierte Übergriffe // Wer hilft mir? – Was passiert dann?“

Die Juso Hochschulgruppe veranstaltet eine Info-Veranstaltung zum Thema „Sexualisierte Übergriffe // Wer hilft mir? – Was passiert dann?“

Sexualisierte Gewalt ist, wie die #metoo-Kampagne verdeutlicht hat, noch immer eines der drängendsten Themen. Es geht uns alle etwas an! Jede und jeder kann betroffen sein von sexualisierter Gewalt, insbesondere dort, wo Macht von Männern über Frauen durch Abhängigkeitsstrukturen (wie sie zwischen Professoren und Studierenden oder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden existieren) ausgespielt werden kann. Sexualisierte Gewalt ist nicht immer sofort sichtbar und drückt sich nicht notwendigerweise in körperlichen Übergriffen aus. Vielmehr kann sie in verschiedensten, vermeintlich harmlosen Situation, stattfinden.

Doch an wen wende ich mich, wenn ich betroffen bin von sexualisierter Gewalt? Wie überwindet man die Furcht vor Konsequenzen für die eigene Karriere, wenn man die Probleme offen anspricht und angeht?

Die Juso HSG lädt daher zur Veranstaltung ein:

„Sexualisierte Übergriffe // Wer hilft mir? – Was passiert dann?“ 

24. April 2018 um 18:30 Uhr 

Neue Uni, Raum 4a 


Das Gleichstellungsbüro der Uni, der Frauennotruf e.V., das FUN-Referat sowie das Gleichstellungsbüro der Stadt Heidelberg werden euch umfassend informieren – zunächst in kurzen Vorträgen und dann im ganz persönlich Gespräch an Tischen mit den Vertreter*innen der eingeladenen Organisationen.

-Der Sprecher*innenkreis der Juso Hochschulgruppe

Termine

Gesellschaft – digital und nachhaltig

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