Landtagsabgeordneter Gerhard Kleinböck reagiert auf die erneuten Vorwürfe der studentischen Beschäftigten des Studierendenwerks

Pressemitteilung Gerhard Kleinböck 34/2018 vom 08.08.2018

 

„Theresia Bauer muss endlich für anständige Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk in Heidelberg sorgen“

Heidelberg/Ladenburg. Die Arbeitsbedingungen beim Heidelberger Studierendenwerk beschäftigen erneut die Landesregierung. Der Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck greift in einer parlamentarischen Anfrage die neuerlichen Vorwürfe der dort beschäftigten Studierenden auf. Diese haben in einem offenen Brief die Personalpolitik des Studierendenwerks und den Umgang mit jenen Mitarbeitern, die sich für die Abschaffung der Tagesarbeitsverträge eingesetzt hatten, scharf kritisiert.

Die Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk stehen bereits seit längerem in der Kritik. Aufgrund öffentlichen und politischen Drucks wurden die Tagesarbeitsverträge erst im Frühjahr abgeschafft. In ihrem offenen Brief prangern die studentischen Beschäftigten an, dass insbesondere die Verträge von studentischen Mitarbeitern, die sich für die Abschaffung der Tagesarbeitsverträge eingesetzt hatten, nicht verlängert wurden oder diese unfreiwillig an andere Standorte zwangsversetzt wurden. „Über die Personalpolitik beim Studierendenwerk in Heidelberg kann man nur den Kopf schütteln. Besonders empörend ist, dass versucht wird, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzuschüchtern, die sich für angemessene Arbeitsbedingungen einsetzen. Das ist für die öffentliche Hand als Arbeitgeber absolut unwürdig und inakzeptabel“, bezieht der Sozialdemokrat klar Position.

Entsprechend entschlossen geht der Bildungspolitiker den Vorwürfen nach. In einer Kleinen Anfrage stellt er der Landesregierung sieben Fragen zur Arbeitssituation beim Studierendenwerk in Heidelberg. Hierbei geht er auch auf die Personalpolitik der Leitung des Studierendenwerks und Plänen, infolge der Diskussion um die Tagesarbeitsverträge die Anzahl der studentischen Beschäftigten deutlich zu kürzen, und diese durch nicht-studentische Festangestellte zu ersetzen, ein.

Gerhard Kleinböck nimmt dabei insbesondere die Landesregierung in die Pflicht. „Plant die Landesregierung, Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation bei den Studierendenwerken in Heidelberg sowie ihren Subunternehmen zu ergreifen? Wenn ja, welche? Plant die Landesregierung das Gespräch mit den betroffenen studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, insbesondere den Unterzeichnern des Offenen Briefs zur aktuellen Situation im Studierendenwerk Heidelberg, zu ergreifen?“, will er in seiner Initiative abschließend von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer konkret wissen. Diese hat nun drei Wochen Zeit die Anfrage des Abgeordneten zu beantworten. „Spätestens seit den Entwicklungen im Frühjahr hätte die zuständige Wissenschaftsministerin die Zustände beim Studierendenwerk in Heidelberg genau im Blick haben müssen. Sie hat ihren Laden jedoch offensichtlich nicht im Griff. Es bleibt zu hoffen, dass Theresia Bauer nun endlich eingreifen wird und für anständige Arbeitsbedingungen beim Studierendenwerk ihrer Heimatstadt sorgen wird“, will Gerhard Kleinböck bei der Reaktion aus Stuttgart und der weiteren Entwicklung beim Studierendenwerk ganz genau hinschauen.

Anmerkung:

Der Offene Brief der studentischen Beschäftigten zur aktuellen Situation im Studierendenwerk Heidelberg findet sich unter:

https://www.stura.uni-heidelberg.de/nachrichten/archive/2018/august/02/article/offener-brief-zur-aktuellen-situation-im-studierendenwerk-heidelberg.html

 

Kontakt:

Bürgerbüro Gerhard Kleinböck

Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg

 

Metzgergasse 1                        Tel.: (06203) 95.69.891

68526 Ladenburg                           E-Mai: info@gerhard-kleinboeck.de

Die SPD Heidelberg ruft zur Teilnahme an Demonstrationen der Rhein-Neckar-Pride-Woche auf

Pressemeldung SPD Heidelberg zur Pride Week im Rhein-Neckar-Raum

Am Ende der aktuellen Woche werden die 2018er-Pride-Aktivitäten mit der Demonstration „Dyke*March“ und der „Christopher Street Day-Demonstration“ ihren Höhepunkt in der Rhein-Neckar-Region erreichen. Die SPD Heidelberg ruft zur Teilnahme an den Demonstrationen auf und fordert mit den Veranstaltenden endlich gleiche Rechte für queere Menschen, mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt.

Hier die Eckdaten zu den Demonstrationen:

Freitag, 10. August, 19 Uhr, Dyke*March Rhein-Neckar, Universitätsplatz, Heidelberg

Der Dyke*March ist eine Demonstration um lesbische Sichtbarkeit im öffentlichen Raum zu fordern und für gleiche und feministische Rechte frauenliebender Frauen* einzutreten. Natürlich sind auch alle anderen gerne als Unterstützer*innen gesehen!

Weitere Informationen unter: https://dykemarchrheinneckar.de/

 

Samstag, 11. August, Treffpunkt 13 Uhr, Beginn 14 Uhr, CSD-Demo in Mannheim mit Schirmherrin Katarina Barley

Wir werden wieder mit einem großen SPD-Truck vertreten sein. Beim CSD werden knapp 85.000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Rhein-Neckar-Region erwartet.

Weitere Informationen unter: https://www.csdrn.de/

 

Begleitend zu den beiden Demos werden von der SPD Queer Rhein-Neckar in dieser Woche veranstaltet:

„Queerfeldein – Anders l(i)eben außerhalb der Großstädte“, Montag, 6. August, 19:30 Uhr, Palais Hirsch (Schlossplatz 2) in Schwetzingen

Wir wollen darüber diskutieren, ob und warum es für queere Menschen eine besondere Herausforderung ist, wenn sie in eher ländlichen Regionen wohnen und deshalb weniger auf diese Angebote zurückgreifen können. Wo bekommen junge Menschen Unterstützung bei ihrem Coming-Out?  Wie ist es, als queerer Mensch auf dem Land alt zu werden? Und wie steht es generell in Sachen Gleichstellung?

Unter anderem über diese Fragen diskutieren mit euch und uns der Diplom-Psychologe Dr. Ulli Biechele von Verein Psychologische Lesben- und Schwulenberatung (PLUS) Rhein-Neckar, der queerpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Daniel Born, der LSBTI-Beauftragte der Stadt Mannheim Sören Landmann und die Beisitzerin im Kreisvorstand der SPD Rhein-Neckar Dominique Odar.

Facebook-Veranstaltung zum Event: https://www.facebook.com/events/487619868354410/.

 

Rote Kulturtram in Mannheim, Abfahrt am OEG-Bahnhof Mannheim-Kurpfalzbrücke, Dienstag, 7. August, 19:30 Uhr

Die Rote Kulturtram ist mittlerweile schon Kult und wird von unseren Mannheimer Genoss*innen organisiert. Es gibt Musik & Talk in der Straßenbahn und die Fahrt dauert ca. 2 Stunden.

WICHTIG: Falls ihr mitfahren wollt, bitten wir um Anmeldung unter: sven-dierssen@t-online.de, da nur begrenzt Tickets verfügbar sind.

Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/2088295718058926/

„Queerfeldein – Anders l(i)eben außerhalb der Großstädte“

Eine Veranstaltung der SPD Queer Rhein-NeckarMontag, 6. August, 19:30 Uhr im Palais Hirsch (Schlossplatz 2) in Schwetzingen

Wir wollen darüber diskutieren, ob und warum es für queere Menschen eine besondere Herausforderung ist, wenn sie in eher ländlichen Regionen wohnen und deshalb weniger auf diese Angebote zurückgreifen können. Wo bekommen junge Menschen Unterstützung bei ihrem Coming-Out?  Wie ist es, als queerer Mensch auf dem Land alt zu werden? Und wie steht es generell in Sachen Gleichstellung?

Unter anderem über diese Fragen diskutieren mit euch und uns der Diplom-Psychologe Dr. Ulli Biechele von Verein Psychologische Lesben- und Schwulenberatung (PLUS) Rhein-Neckar, der queerpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Daniel Born, der LSBTI-Beauftragte der Stadt Mannheim Sören Landmann und die Beisitzerin im Kreisvorstand der SPD Rhein-Neckar Dominique Odar.

Hier geht es zur Facebook-Veranstaltung zum Event.

Kommunalwahl 2019 – Kandidiere für die SPD-Liste!

Liebe Heidelbergerinnen und Heidelberger,

im Mai 2019 wird der Gemeinderat erneut gewählt – eine Chance für Dich, Heidelberg für die darauffolgenden 5 Jahre aktiv mitzugestalten. Hierbei kannst Du nicht nur wählen, sondern auch bei uns aktiv an der Erstellung des Kommunalwahlprogramms mitwirken oder sogar selbst als Stadträt*in kandidierendiese Chance hast Du bei der SPD!

Kommunalwahl ’19 – Mach‘ mit bei der SPD!

LUST AUF GESTALTUNG? – LUST AUF RATHAUS? – ENTSCHEIDE SELBST!

Wenn Du dich – egal, ob SPD-Mitglied oder nicht – den sozialdemokratischen Werten Freiheit, Gleichheit und Solidarität verpflichtet fühlst, möchten wir Dich gerne kennenlernen – Komm‘ in unser Team und arbeite mit uns im Herbst am SPD-Programm für Heidelberg!

Laut einer ZDF-Studie lebt es sich deutschlandweit nach München in Heidelberg am besten . Darauf können wir stolz sein. Dieses positive Lebensgefühl wollen wir erhalten – auch in einer stetig wachsenden Stadt! Wie wollen wir 2024 in Heidelberg wohnen, arbeiten und leben? Wie wollen wir uns in der Stadt fortbewegen? Welche Chancen bietet die Digitalisierung bei der Gestaltung Heidelbergs?

Bringe Deine Ideen ein – entscheide mit, statt nur zu reden – lass‘ uns gemeinsam an der Zukunft eines lebens- und liebenswerten Heidelbergs arbeiten – triff‘ Gleichgesinnte, um mit ihnen und der Heidelberger SPD Zukunftspläne für unsere Stadt zu schmieden und setze diese ab Mai 2019 gemeinsam mit oder als Teil unserer neuen Gemeinderatsfraktion in die Tat um!

Kommunalwahl ’19 – Bist Du interessiert? – Melde Dich bei uns!

 

Interesse? Dann melde Dich unter fuer-heidelberg@spd-heidelberg.de bis zum 30.9.2018. Oder komm‘ doch einfach zum nächsten #meetup der SPD-Fraktion am 17.09.18 in der Bar Nana, Kettengasse 9, HD-Altstadt vorbei.

Schreib‘ uns kurz, was Dir für Heidelberg wichtig ist und warum Du gerne auf unserer Liste kandidieren möchtest

Du bekommst auf jeden Fall nach dem 30.9. Rückmeldung von uns!

SPD will eine Mobilitätsoffensive

Die Sommerferienin Baden-Württemberg beginnen bald und mit ihnen fällt auch nach einjähriger Verzögerung der Startschuss zum Haltestellenumbau am Heidelberger Hauptbahnhof im Rahmen des Mobilitätsnetzes. Der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD Heidelberg Sören Michelsburg erklärt hierzu: „Wir freuen uns, dass mit der Verlegung der Bahngleise an den Nordeingang des Hauptbahnhofs ein nächster Schritt dafür getan wird, die Attraktivität des öffentlichen Personennahverkehrs in Heidelberg zu erhöhen. Wir hoffen, dass ein Verkehrschaos während der Bauphase ausbleibt.“

Trotz der gewaltigen Umbaumaßnahmen betonen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, dass diese Maßnahme nur ein weiteres Puzzlestück und nicht der Abschluss zur Umgestaltung des ÖPNV in Heidelberg sein kann. Tobias Sicks, ebenfalls Mitglied im Kreisvorstand der SPD Heidelberg, erklärt: „Wir brauchen eine Mobilitätsoffensive in Heidelberg und in der Umgebung. Die Vision der SPD Heidelberg ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger Heidelbergs und viele Pendlerinnen und Pendler guten Gewissens und ohne Beeinträchtigungen auf das Auto verzichten können.

Hierzu benötigt es einerseits eine Mobilitätspolitik der kleinen Schritte, die beispielsweise Taktanpassungen und bestehende Linienführungen überprüft, und große Würfe, wie beispielsweise das Erschließen neuer Bahnlinien oder das Einrichten neuer bedarfsgerechter Lösungen, zum Beispiel die Möglichkeit Verkehrsmittel via Smartphone zu ordern.“

Sommerfest des SPD Ortsvereins Rohrbach am 14. Juli 2018

Es gibt zunächst Kaffee und Kuchen danach Würstchen vom Grill sowie Salate.

 

Gesprächskreis :“Gut leben in jedem Alter“
Beim Sommerfest der SPD gibt es ein interaktives Angebot, wie wir Rohrbach für alle Generationen lebenswert machen wollen. Alle können sich daran beteiligen, unseren Stadtteil für die Zukunft zu gestalten und unser Zusammenleben zu verbessern? Wir fragen, was wir selbst tun können und wo wir die Unterstützung der Stadtpolitik brauchen.“

Termine

Gesellschaft – digital und nachhaltig

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