Aktuelles

Straßenbahntrasse nach PHV – SDG 11 “Städte und Siedlungen nachhaltig machen“

Stadtblatt vom 29. Januar 2020

Prof. Dr. Anke Schuster

Städte haben einen enormen ökologischen Fußabdruck, sie sind für 75 % der globalen Emissionen verantwortlich. Ziel 11 der UNO will die von Städten ausgehende Umweltbelastung pro Kopf senken. Auch Heidelberg kann seinen Beitrag leisten. Mehr Schiene und ein attraktiver ÖPNV ist der Schlüssel. Für die Anbindung von PHV stehen sechs Varianten für eine STRABA-Trassenführung zur Diskussion. Damit eine Förderung mit Landes-/Bundesmitteln gegeben ist, müssen ausreichend Einwohner*innen von der Trasse profitieren. Selbst die prognostizierten 10.000 Einwohner*innen in PHV könnten da evtl. nicht ausreichen.

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Raum für Mensch und Natur

Stadtblatt vom 22. Januar 2020

Dr. Monika Meissner

Die Entscheidung zum Schicksal der Ochsenkopfwiese liegt nun einige Wochen zurück, die Wogen haben sich geglättet. Es gelang, die Wiese zu „retten“ und gleichzeitig ein Konzept zur Entwicklung des Areals Bergheim West mit dem neu zu gestaltenden Betriebshof in die Wege zu leiten, mit der Option, bis zum Czernyring Neues zu schaffen , um den Stadtteil aufzuwerten. Die Auseinandersetzungen zu diesem Thema waren heftig, und es ist zu hoffen, dass nun doch wieder eine konstruktive Diskussion innerhalb der verschiedenen Lager möglich wird.

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Aktive Industriepolitik nötig, um die Transformation in der Arbeitswelt zu begleiten

Presseerklärung der Arbeitsgemeinschaft für ArbeitsnehmerInnenfragen in der SPD Heidelberg

Der Niedergang der Industrie in Heidelberg bereitet auch der Arbeitsgemeinschaft für ArbeitnehmerInnenfragen (AfA) der SPD Heidelberg Sorgen. Die aktuellen Entwicklungen bei Haldex und BorgWarner machen uns betroffen und wir stehen an der Seite der Beschäftigten, die um ihre Arbeitsplätze bangen. Hier setzt sich eine Entwicklung fort, die sich durch die bevorstehende Transformation der Arbeitswelt noch verstärken kann und auch an der Wirtschaft in Heidelberg nicht ohne weiteres vorüberziehen wird. Die bevorstehenden Veränderungen durch die Digitalisierung und die Umstellung auf Elektromobilität betreffen alle Beschäftigten, ob in der Industrie, im Handwerk oder im Dienstleistungsbereich, vom Großbetrieb bis zum Mittelständler, vom Zulieferer bis zum Handwerksmeister.

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Positive Nachrichten für Pendler

Nutzung des Seitenstreifens auf der A5 wird vorangetrieben – PM von MdL Gerhard Kleinböch

Stuttgart/Ladenburg. Die A5 ist eine der wichtigsten Verkehrsadern der Metropolregion und darüber hinaus. Entsprechend stark wird sie genutzt. Zur Entlastung der Verkehrsdichte wird daher in einigen Teilbereichen bereits zu Stoßzeiten der Seitenstreifen freigegeben. Derzeit werden beispielsweise zwischen der Anschlussstelle Dossenheim und Heidelberg/Schwetzingen die entsprechenden baulichen Voraussetzung zur so genannten „temporären Seitenstreifennutzung“ geschaffen.

Der Ladenburger Landtagsabgeordnete Gerhard Kleinböck sieht in der Mitnutzung des Seitenstreifen eine „kurzfristige und wirtschaftliche Lösung zur Entlastung vielbefahrener Strecken“. Entsprechend vehement hat sich der Verkehrspolitiker in Stuttgart für entsprechende Maßnahmen auf der A5 in seinem Wahlkreis zwischen Heidelberg und der hessischen Landesgrenze stark gemacht. Wiederholt wandte er sich an den baden-württembergischen Verkehrsminister.

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Neujahrsempfang SPD HD 2020

Neujahrsempfang der SPD Heidelberg 2020 – 07. Februar 2020

Die Klimafrage – Zerreißprobe für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Im Gespräch mit Rita Schwarzelühr-Sutter (Staatssekretärin im Umweltministerium) und Daniel Al Kayal (Jugendrat der Generationenstiftung) Freitag, den 07. Februar, 18:30 UhrBürgerzentrum B3, Gadamerplatz, Bahnstadt. Der Kreisverband und die Fraktion der SPD Heidelberg laden herzlich zum diesjährigen Neujahrsempfang ein. Wir wollen über die Herausforderungen einer erfolgreichen Klimapolitik für die Gesellschaft und den …

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Heidelberg menschlich gestalten

Stadtblatt vom 15. Januar 2020

Sören Michelsburg

Am Sonntag erkundeten Tausende Heidelbergerinnen und Heidelberger das PHV, machten bei tollen Aktionen mit, erkundigten sich bei Vereinen, Initiativen und städtischen Ämtern und lernten bei Start-ups Neues kennen. Es war ein voller Erfolg. Die SPD hat auf ihrem Stand das Ankunftszentrum, welches zurzeit mitten auf dem Gelände des PHVs ist, zum Thema gemacht und von den Bürgerinnen und Bürgern erfahren wollen, wohin es ihrer Meinung solle. Eindeutiges Votum von allen Beteiligten war, dass das Ankunftszentrum nur in PHV menschengerecht entwickelt werden kann. Hier wird es eine ÖPNV-Anbindung sowie Einkaufsmöglichkeiten geben und die Einrichtungen können ihre Büros im Stadtteil haben und so unkompliziert vor Ort helfen. Bei einer Einrichtung im Süden des Geländes kann PHV entwickelt werden, anders, als wenn es gar keine Entscheidung gäbe und das Ankunftszentrum dort bleibt, wo es ist.

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Dezernent*in gesucht

Wir suchen zum 24.01.2021 ein*e Dezernent*in für Soziales, Bildung, Familie und Chancengleichheit in Heidelberg!

SIE

…haben bereits mehrere Jahre Leitungsverantwortung in der Verwaltung (Amtsleiter*in, Beigeordnete*r, Bürgermeister*in, Staatssekretär*in) oder als Geschäftsführer*in o.Ä. bei Sozialverbänden, Kirchen und Gewerkschaften übernommen?

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Debatte im Gemeinderat um die Zukunft des Ankunftszentrums

Stadtblatt vom 23. Dezember 2019

Adrian Rehberger

Debatte im Gemeinderat um die Zukunft des Ankunftszentrums – Nur ein Pyrrhussieg für die Landwirtschaft oder gar der Anfang vom Ende für den neuen Stadtteil PHV? Die Debatte um das Ankunftszentrum wurde in der letzten Gemeinderatssitzung engagiert und mit guten Argumenten für die verschiedenen Positionen geführt. Es zeichnet sich indes keine schnelle Lösung der Standortfrage ab. Der Antrag der SPD, die Wolfsgärten aus den weiteren Planungen zu streichen, wurde mehrheitlich ebenso abgelehnt wie die Prüfung einer Verlagerung des Ankunftszentrums innerhalb des PHV auf eine neue Fläche im Südwesten rund um die Middle School. Konkrete Prüfaufträge an die Verwaltung bez. der Errichtung eines Ankunftszentrums auf dem Gewann Gäulschlag unter Beachtung bestimmter Bedingungen, wie der Schaffung von Ausgleichsflächen, wurden nach dem Rückzug entsprechender Anträge der Parteien nicht mehr zur Abstimmung gestellt.

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Preiswertes Wohnen sicherstellen

Stadtblatt vom 18. Dezember 2019

Andreas Grasser

Die Zielmarke, wonach 30 Prozent aller Wohnungen in städtische Hand kommen sollen, wurde auf Antrag der SPD beschlossen und steht für ein Umdenken in der Wohnungspolitik. Damit diese Zielmarke auch erreicht wird, müssen konkrete Maßnahmen folgen: Stetige Erhöhungen des Grundstücksfonds zum Ankauf von Grundstücken sowie Eigenkapitalerhöhungen der GGH sind notwendig. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick nach Ulm: Die Stadt Ulm kauft mittelfristig und langfristig Flächen auf, um sie dann eines Tages gezielt einzusetzen. Das Grundprinzip dabei ist, dass die Stadt einen Bebauungsplan für ein künftiges Baugebiet erst dann in ein Verfahren einbringt, wenn sie auch Eigentümerin der betroffenen Flächen ist. Zudem verhindert das Ulmer Wiederkaufsrecht, verbunden mit einer Auflassungsvormerkung, eine Spekulation mit Bauland. Das bedeutet, dass ein unbebautes Grundstück, das aus kommunalem Eigentum verkauft wird, nicht zum Weiterverkauf spekulativer Art an Dritte verwendet werden kann. Insbesondere sind auf dem PHV derzeit 5.000 Wohnungen vorgesehen.

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