Aktuelles

Nummer gegen Kummer

NummerGegenKummer

Es wird davon ausgegangen, dass wegen Quarantäne und Schulschließungen die Fälle häuslicher Gewalt steigen werden. Deswegen schließen wir uns dem Aufruf des Vereins „Nummer gegen Kummer“ an und informieren über das Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche unter der kostenlosen und anonymen Nummer 116 111 – vom Handy und vom Festnetz. Weitere Informationen, die E-Mail und …

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Frauennotrufe und Frauenhäuser sind systemrelevant!

Unausweichlich, mit denselben Personen, über Wochen und auf begrenztem Raum, unter Stress, mit Sorge vor Krankheit, großer Verunsicherung, mit Zukunfts- und Existenzängsten – das alles birgt zusätzliches Konfliktpotenzial. Schon zu „Normalzeiten“ sind die eigenen vier Wände oft nicht das traute Heim. Häusliche Gewalt ist in Deutschland ein großes Problem. Ausgangsbeschränkungen werden den Druck in vielen Familien und Partnerschaften, insbesondere für Frauen und ihre Kinder, erhöhen.

Die Bundesvorsitzende der SPD-Frauen, Maria Noichl stellt klar: „Kontaktsperren dürfen nicht dazu führen, dass Frauen keine Auswege mehr aus häuslicher Gewalt finden. Sie haben ungeachtet äußerer Umstände, das Recht auf ein Leben ohne Gewalt. Es braucht die Möglichkeit, dem häuslichen Terror zu entfliehen, Rat und Hilfe zu suchen und zu finden!“

„Auch der Frauennotruf, das Frauenhaus und andere Beratungsstellen in Heidelberg sind für solche Situationen spezialisiert und arbeiten mit den Frauen zusammen an Wegen aus scheinbarer Ausweglosigkeit. Sie bieten den Betroffenen Zuflucht, Schutz und qualifizierte Unterstützung“, ergänzt Dr. Anuschka Holste-Massoth, die Vorsitzende der Heidelberg Arbeitsgemeinschaft.

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Absage Fotoaktion Internationale Wochen gegen Rassismus

Wir müssen unsere Fotoaktion am 28. März auf dem Kulturmarkt und in der Hauptstraße im Rahmen der IWgR leider absagen.Der SPD-Landesverband empfiehlt wegen der Pandemie alle Veranstaltungen bis zum 30. April abzusagen, dem schließen wir uns selbstverständlich an.

Gesicht zeigen Stimme erheben gegen Rassismus

Gesicht zeigen – Stimme erheben!

Internationale Wochen gegen Rassismus 16.03.-08.04.2020 Die internationalen Wochen gegen Rassismus finden in diesem Jahr vom 16. März bis zum 8. April statt und auch Heidelberg beteiligt sich mit zahlreichen Aktionen. In Zeiten von Rechtsterrorismus und zunehmendem Alltagsrassismus ist solches Engagement wichtiger denn je. Selbstverständlich sind auch wir als SPD dabei! Am 28. März von 10:00 …

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Ankunftszentrum Heidelberg PHV

Ankunftszentrum auf PHV belassen

Integrieren und nicht isolieren. Landwirtschaftliche Flächen erhalten und nicht versiegeln. Das geht.  Wir haben uns auf der Kreisdelegiertenkonferenz am 19.02.2020 für einen Verbleib des Ankunftszentrums auf dem Patrick-Henry-Village ausgesprochen. Uns ist es ein zentrales Anliegen die Landwirtschaftsflächen im Norden und Süden der Stadt zu erhalten und daher ist PHV für ein Ankunftszentrum der geeignete Standort. …

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Wohnraum bezahlbar in Heidelberg

Wohnraumoffensive sozial gestalten

„Die stark steigenden Mieten in unserer Stadt haben dazu geführt, dass einige Bevölkerungsgruppen keine Möglichkeit mehr haben, bezahlbaren Wohnraum zu finden.
Hieraus resultierte auf unserer Kreisdelegiertenkonferenz am 19.02.2020 folgender Beschluss:
Daher fordern wir, dass

  • Durch Erhaltungssatzungen die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung erhalten bleibt, dies kann z.B. durch ein Verbot von Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen erreicht werden.
  • In den Gebieten mit Erhaltungssatzung die Stadt Vorkaufsrecht besitzt.

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Krankenpflege – Dank und Aufruf zum Handeln

Stadtblattartikel vom 19. Februar 2020

Adrian Rehberger

Liest man dieser Tage Publikationen über den Zustand des Gesundheitssystems, fallen einem insbesondere Berichte über den akuten Pflegenotstand in Krankenhäusern und Pflegeheimen ins Auge.

So gebe es nicht nur zu wenig Personal und Zeitdruck – die Bediensteten hätten geradezu Angst, wegen dieser schlechten Arbeitsbedingungen lebensgefährliche Fehler zu machen.

Dies führe dazu, dass selbst der minimale Grundsatz “satt, sauber, schmerzfrei” kaum noch gewährleistet werden könne. Kranken und den Angehörigen in der belastenden Situation beizustehen, sie beraten und ihnen zuhören zu können – davon sei schon längst nicht mehr die Rede.

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Du bist nicht mehr da

Stadtblattartikel vom 12. Februar 2020

Prof. Dr. Anke Schuster

Es gibt Momente im Leben, das steht die Welt für einen Augenblick still, und wenn sie sich dann weiterdreht, ist nichts mehr wie es war


… noch immer ist alles so surreal – wir sitzen im Fraktionsbüro, jede Minute müsste die Tür aufgehen, Andy käme mit einem fröhlichen Lächeln herein, setzte sich an seinen Platz, der seit über 5 Jahren der seine ist, klappte den Laptop auf und stiege mit vollem Elan in die politische Debatte ein. Dass dies nie wieder der Fall sein wird, ist uns unerträglich – macht uns unendlich traurig.

Andreas war so voller Ideen, so voller Leidenschaft für die Kommunalpolitik. Wie oft standen wir nach Ende der Fraktionssitzung noch vor dem Rathaus, um gemeinsam Strategien abzuwägen, an Argumentationen zu feilen oder einfach über das ein oder andere zu witzeln. Er fehlt uns schon jetzt.

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Wir trauern um unseren Freund und Genossen Andreas Grasser

Gestern erreichte uns die traurige Nachricht von Andreas Grassers Tod. Wir sind immer noch fassungslos und trauern um unseren lieben Freund, Genossen und Stadtrat.Mit ihm verlieren wir einen aufgeschlossenen, intelligenten und humorvollen Menschen aus unserer Mitte, dessen Meinungen und Ideen bei allen stets sehr geschätzt waren. Unsere Gedanken sind bei Andreas‘ Familie, Freund*innen, Kolleg*innen aus …

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Keine Armut…

Stadtblattartikel vom 05. Februar 2020

Mathias Michalski

… ist Ziel 1 der Vereinten Nationen und ihrer Agenda 2030 mit insgesamt 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung – den sogenannten SDGs. Dies ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigem Frieden und Wohlstand und zum Schutz unseres Planeten, wie es die UN beschreibt. Und gerade das SDG 1, mit dem Ziel Armut in allen Formen und überall zu beenden, sollte mit dem Blick in den Bericht zur Sozialen Lage in Heidelberg einen höheren Stellenwert haben.

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