Monat: November 2019

Solidarität mit den Haldex-Beschäftigten

Solidaritätsbekundung

Die Mitgliederversammlung der SPD Heidelberg beschließt einstimmig eine Resolution zur Solidaritätsbekundung mit den Haldex-Beschäftigten am Standort in Wieblingen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, mit Bestürzung und tiefer Betroffenheit haben wir von den Plänen der Haldex Geschäftsleitung erfahren, den Standort in Heidelberg schließen und euch entlassen zu wollen. Die Entscheidung ist für uns nicht nachvollziehbar, denn sie stellt Profitraten über Menschen.

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Solidarische Stadtentwicklung

Stadtblatt vom 27. November 2019

Sören Michelsburg

 In der letzten Gemeinderatssitzung wurde ein großer Klimaschutzaktionsplan mit vielen Maßnahmen beschlossen, gleichzeitig wurden die Reduktionsziele des Treibhausgasausstoßes bis 2030 festgelegt. Bis zu diesem Datum sollen sie in Heidelberg um mindestens 45 % sinken im Vergleich zu heute. Mir und der SPD-Fraktion war wichtig, dass sich die verschiedenen Bereiche solidarisch an den Maßnahmen zum Erreichen der Ziele beteiligen. Die Stadt, das Gewerbe, die Universität und die Einwohner sollen sich gleichermaßen beteiligen. Gerade der Bereich Verkehr, welcher den größten Anteil an den CO2 -Ausstößen hat, muss einen großen Anteil haben. Diese Woche wird im Verkehrsausschuss über die Erhöhung der Parkgebühren an den Parkscheinautomaten diskutiert. Diese Erhöhung ist notwendig, um eine gerechte Lastenverteilung im Verkehr zu erreichen.

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Trans*rechte sind Menschenrechte

Stadtblatt vom 20. November 2019

Johannah Illgner

Gewalt und deren Androhung sind menschenunwürdig, denn allen Menschen gebührt Anerkennung, Wertschätzung und Respekt – unabhängig ihres Geschlechts. Es ist eine der wichtigsten demokratischen Verpflichtungen, die Sicherheit aller zu gewährleisten. Um hieran zu erinnern findet am 20. November der Transgender Day of Remembrance statt – also der internationale Gedenktag für Opfer trans*feindlicher Gewalt. Vielen Trans*personen ist Gewalt in Form von diskriminierenden gesetzlichen Regelungen, verbale Angriffen bis hin zu körperlicher Gewalt leider mehr als bekannt. Der Gedenktag wird in Heidelberg von den Trans*Aktionswochen Rhein-Neckar gerahmt.

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Die 5. Jahreszeit beginnt

Stadtblatt vom 13. November 2019

Adrian Rehberger

Betrachtet man die weltpolitische Bühne, drängt sich einem der Verdacht auf, dass sich die närrische Zeit heuer nicht nur auf den Zeitraum vom 11.11. bis zum folgenden Aschermittwoch erstreckt, sondern dass es sich hierbei wohl um ein ganzjähriges Spektakel handeln muss. Als aktiver Fastnachter lege ich meinen Fokus dann doch lieber auf die gelebte Fastnachtskultur in unserer Stadt. Pünktlich am 11.11. eröffnen die Mitgliedsvereine des Heidelberger Karneval Komitee ihre Kampagne. Nach zahlreichen Ordensfesten, zu denen man sich traditionell gegenseitig einen Besuch abstattet, beginnen in den Stadtteilen im neuen Jahr die Prunksitzungen, Maskenbälle und Seniorensitzungen. Hinter all diesen Veranstaltungen stecken monatelange Vorbereitungen, viel Fleiß und Herzblut der ehrenamtlich Engagierten und natürlich auch ein nicht zu verachtender finanzieller Aufwand.

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Solidarität in der EU

Solidarität innerhalb der Europäischen Union

18.Novenber 2019

Das Institut für Politische Wissenschaft der Ruprecht-Karls-Universität lädt ein zur Podiumsdiskussion „Solidarität innerhalb der Europäischen Union“am Montag, 18. November 2019, um 18.00 Uhrim Hörsaal des Marsilius-Kollegs (Im Neuenheimer Feld 130, 69120 Heidelberg)Eintritt frei „Inwiefern werden in der EU gemeinsame Werte durch nationale Interessen zurückgedrängt? Bei welchen Themen läuft die supranationale Zusammenarbeit gut und wo liegen die Grenzen europäischer Solidarität?“

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Wohnungspolitisches Konzept für PHV

Stadtblatt vom 06. November 2019

Andreas Grasser

Die Diskussion über die Entwicklung des Patrick-Henry-Village (PHV) schreitet voran. Wir fordern ein ambitioniertes wohnungspolitisches Konzept für PHV, welches leistbare Mieten für Menschen mit unteren und mittleren Einkommen langfristig garantiert. Auf unseren Antrag wurde als Zielmarke beschlossen, dass 30 % aller Wohnungen am Heidelberger Wohnungsmarkt in städtische Hand kommen sollen. Dies steht für ein grundsätzliches Umdenken in der Wohnungspolitik, welches dringend erforderlich ist. Dass die bisherigen Förderinstrumente keinen nachhaltigen Erfolg hatten, zeigen die folgenden Zahlen: Seit 2005 hat sich der Anteil der mietpreis- und belegungsgebundenen Wohnungen am Heidelberger Wohnungsmarkt von 14 % auf 7 % halbiert. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die früher festgelegten Mietpreisbindungen schon nach 10 bis 15 Jahren ausliefen und auch bei den Wohnungen im Mark-Twain-Village werden die Mietpreisbindungen nach 30 Jahren auslaufen.

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