Monat: Oktober 2019

Urban Gardening

Urban Gardening im Neuenheimer Feld

Am Samstag, den 26.10.19, realisierte der AK-Umwelt und Klima der SPD-Heidelberg sein lang geplantes Urban-Gardening-Projekt im Neuenheimer Feld. Das Ziel dieses Gartens ist es, die hiesigen Studierenden an Gartenarbeit, Selbstversorgung und Umweltbewusstsein heranzuführen. Zusätzlich bietet es die Chance, die ganz Kleinen schon mitzunehmen, da praktischerweise nebenan gleich ein Kindergarten ist. Mit freundlicher Unterstützung des Öko-Gartens der Pädagogischen Hochschule, der die Arbeitsgeräte, die Komposterde und den Rindenmulch stellte und natürlich der SPD-Heidelberg, die finanzielle Unterstützung zusicherte, wurde der Garten errichtet

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Das sind die Neuen Stadtrat SPD Heidelberg

Das sind die Neuen. Im Gespräch mit den neuen SPD Stadträt/-innen

Liebe Genossinnen und Genossen,
neben vielen Pflichtterminen wollen wir allen Mitgliedern der SPD im Kreis Heidelberg zusätzliche Angebote in kleinen Gruppen machen.

Ihr erhaltet die Möglichkeit die Heidelberger SPD von vielen Seiten kennenzulernen. Heute möchten wir euch zu einem Gespräch mit unseren drei Neuen im Gemeinderat einladen:

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Moderner ÖPNV – Moderner Betriebshof – JETZT

Stadtblatt vom 23. Oktober 2019

Prof. Dr. Anke Schuster

Eine Mehrheit von 25 (gegen 24) aus Grüne, Die Linke, Bunte Linke, HIB und Die Partei hat den Bürgerentscheid für sich bindend gewertet, obwohl der Bürgerentscheid das Quorum nicht erreicht hat. Für uns nicht nachvollziehbar. Damit ist die Verlagerung des Betriebshofs auf den Ochsenkopf vom Tisch. Diesem „Ja-Lager“ musste aber klar sein: Dann wird es die Bergheimer Straße! Dass die Grünen darüber am Donnerstagabend so geschockt waren, ist verwunderlich. Airfield oder Recyclinghof hatte außer den Grünen niemand im Gemeinderat je favorisiert – die Gründe dafür waren vielfältig: u.a. zeitintensive Prüfung einer möglichen Straßenbahnlinie, notwendiger Erwerb privater Flächen, Verlust landwirtschaftlicher Flächen etc.

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Mobilitätswende regional denken

Stadtblatt vom 16. Oktober 2019

Mathias Michalski

Rund 90.000 Menschen, die ihren Arbeitsweg als Ein- und Auspendler außerhalb ihres Wohnortes bestreiten, sorgen für Verkehr in unserer Stadt. Angesichts dieser Zahlen brauchen wir bei der Mobilitätswende ein Umdenken. Wir können im Gemeinderat über Heidelberger Verkehrsprobleme diskutieren und Klimaschutzdezernate schaffen, so viel wir wollen. Wenn wir es jedoch nicht schaffen, dass wir unsere Haltung innerhalb der Metropolregion Rhein-Neckar ändern, dann wird’s auch nichts mit der Mobilitätswende. Regionale Zusammenarbeit bedeutet Potenziale zu heben und nicht im eigenen Saft zu schmoren. Wer dies jedoch hauptsächlich unter der Prämisse tut, dass man stets als Gewinner hervorgehen muss, der hat das Prinzip der Metropolregion nicht verstanden.

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Selbsthilfe

Stadtblatt vom 09. Oktober 2019

Dr. Monika Meißner

Selbsthilfe war das Motto am letzten Samstag beim 14. Selbsthilfetag für Heidelberg und die Rhein-Neckar-Region. Insgesamt 35 Gruppen und Kooperationspartner hatten sich präsentiert mit ihren Ständen und boten Informationen und Beratung für Betroffene und ihre Familien. Auch stellte sich der neu gewählte Beirat von Menschen mit Behinderungen (BmB) vor, den es seit 2008 gibt. Er berät Stadt und Gemeinderat bei Bauprojekten, Verkehrshindernissen, Mängeln, Wünschen Betroffener. In der Gesprächsrunde wurde die Frage gestellt, wo es denn noch mangele. Die Liste der Vorschläge war lang: Abfahrtsanzeigen an Haltestellen sind für Blinde nicht lesbar und sollten durch akustisch abfragbare Informationen ergänzt werden; die Bühne in der Stadthalle sollte auch für Behinderte nutzbar sein; die Erhöhungen der Bahnsteigkanten für Behinderte am Bismarckplatz sollten, wie vor 10 Jahren angekündigt, weiter verlängert werden;

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SPD-FAMILIENPAKET – Entlastung von Familien mit mittlerem Einkommen JETZT!

Stadtblatt vom 02. Oktober 2019

Prof. Dr. Anke Schuster

Im Dezember 2018 hat die SPD wesentliche Forderungen ihres Familienpakets im Haushalt verankert. Unsere Intention war: schnellstmöglich Familien mit mittlerem Einkommen zu entlasten. Die Verwaltung wurde vom Gemeinderat eindeutig beauftragt bis zum KITA-Jahr 2019/20 mindestens Folgendes umzusetzen: 1. Gebührenfreiheit ab dem 3. Kind, d.h. für das dritte Kind und jedes weitere bezahlt eine Familie keine KITA-Gebühren und Betreuungsgebühren bei „päd-aktiv“ mehr. 2. Erhöhungen beim Gutscheinmodell für U3 Betreuung: von 100 € auf 200 € pro Kind/Monat bei einer wöchentlichen Betreuungszeit von 35- 45 h. Für geringere Betreuungszeiten schlägt die Verwaltung eine entsprechende Erhöhung vor. Passiert ist nichts! Dabei wären beide Maßnahmen schnell umsetzbar gewesen. Der Gemeinderat hat zur Gegenfinanzierung über 6 Mio. € bereitgestellt. Stattdessen hat die Verwaltung 9 Monate komplizierte Rechnungen aufgestellt, wie man die Gebührenfreiheit des 3. Kindes berechnen könnte.

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