Monat: Oktober 2018

Feminismus RDCS

SPD KV, SPDqueer Heidelberg/Rhein-Neckar und Juso HSG entsetzt über Veranstaltungsreihe des RCDS

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten veranstaltet im laufenden Semester eine Vortragsreihe zum Thema „Feministin und Konservativ“. Die Redner*innen dieser Reihe zeigten sich in der Vergangenheit mit queerfeindlichen, antifeministischen, rechtspopulistischen und menschenverachtenden Positionen.

„Uns ist absolut unklar, wie man Vortragende einladen kann, die deutlich machen, dass sie unsere vielfältige Gesellschaft verabscheuen, sagt der Vorsitzende der SPDqueer Heidelberg/Rhein-Neckar Sven Dierssen. Zudem stellt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft fest: „Birgit Kelle, eine Rednerin, unterstützt die ,Demo für Alle’ und macht mit ihren Büchern gezielt Stimmung gegen queere Menschen und Lebensentwürfe, das können wir nicht akzeptieren.“

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smart work SPD Heidelberg

Bericht zu „Smart Work – Wie wollen wir in Zukunft arbeiten?“

Am 26. September hat die SPD Heidelberg eingeladen, das Thema zu diskutieren. Zu Beginn gab Johannah Illgner, Mitglied des Kreisvorstands, eine kurze Einführung.

„New Work“ beschreibt ein philosophisches Konzept, das die „Neue Arbeit“ vor dem Hintergrund von Globalisierung und Digitalisierung beschreibt. Es betrachtet Arbeit unter den Aspekten Freiheit und Teilhabe an der Gemeinschaft. Es geht auch darum, selbstständig zu arbeiten und seine eigene Persönlichkeit einzubringen: Was will ich wirklich tun und wie will ich arbeiten? Wie hat Solidarität und Gemeinschaft bereits ihre Umsetzung gefunden, z.B. durch das Internet, Open Source oder Crowdfunding?

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Gegen Meldeplattform Leherer

AfB Baden-Württemberg lehnen die von der AfD geschaltete Online-Meldeplattform strikt ab.

Auf dieser Plattform sollen Schülerinnen und Schüler, aber auch Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer melden, die gegen die Rechtsnationalen Stellung beziehen.

„Mit dieser Plattform soll Denunziantentum in modernem Gewand etabliert, und in unseren Schulen eine Atmosphäre der Angst und des Misstrauens geschaffen werden,“ stellt Sabine Leber-Hoischen, die Vorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft fest. „Solidarität und Zusammenhalt werden damit schleichend aus allen Teilen unserer Gesellschaft entfernt.“

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Unterstützung für Leni Breymeier

SPD Heidelberg unterstützt Leni Breymaier

Der Kreisvorstand der SPD Heidelberg sieht die Auswahl aus mehreren Bewerbungen um ein Amt als Zeichen einer lebendigen Demokratie und eines ehrlichen Wettbewerbs. Um dieses Anliegen zu unterstreichen, fordern die Heidelberger Genossinnen und Genossen einen Mitgliederbefragung (wie 2009) zur Klärung der Vorstandsfrage – denn die SPD ist eine Mitmach-Partei.

Auf direkte Nachfrage erklärt Marlen Pankonin, die Heidelberger SPD-Vorsitzende: „Wir unterstützen weiterhin Leni Breymaier bei der Fortführung der Neuaufstellung der Landes-SPD. Kooperativ und im Konsens wurden durch den Landesvorstand viele Arbeitsgruppen eingesetzt, die sich mit Inhalten, Abläufen und Strukturen befassen. Diesen neuen Politikstil des Dialogs und der klaren Worte begrüßen wir ausdrücklich. Nach nur zwei Jahren läuft der Erneuerungsprozess der baden-württembergischen SPD aktuell auf Hochtouren und sollte keinesfalls vorzeitig abgebrochen werden.“

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Solidarität Michael C.

SPD Heidelberg unterstützt die Berufung von Michael Csaszkóczy

Am 12.05.2017 hat die AfD Heidelberg eine öffentlich beworbene Wahlkampfveranstaltung „Ein Jahr AfD-Fraktion im Landtag“ im Hilde-Domin-Saal der Stadtbücherei kurz vor Beginn zu einer nicht-öffentlichen Veranstaltung erklärt, nachdem sich zahlreiche kritische Zuhörer*innen im Foyer vor dem Hilde-Domin-Saal versammelt haben. Daraufhin hat die AfD willkürliche Einlasskontrollen vorgenommen und hierbei den Zutritt für Nicht-AfD-Mitglieder verweigert. Auch Michael Csaszkóczy von der Antifaschistischen Initiative Heidelberg wurde der Zutritt verweigert. Obwohl von Csaszkóczy keine Gewalt oder Aggressivität ausging, wurde er von der Polizei aus dem Gebäude getragen, nachdem der AfD-Landtagsabgeordnete Rüdiger Klos gegenüber Csaszkóczy ein Hausverbot erteilt hatte.

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„Halbzeitbilanz der Landesregierung: Mehr Schein als Sein – Große Überschriften, kaum Inhalte“

Am Montag, den 22. Oktober um 18:00 Uhr macht die Kampagne der SPD-Landtagsfraktion Halt beim PARITÄTISCHEN – Forum am Park, Poststraße 11, um die Versprechen der grün-schwarzen Landesregierung zur parlamentarischen Halbzeit kritisch unter die Lupe zu nehmenUnter dem Motto: „Mehr Schein als Sein – Große Überschriften, kaum Inhalte“ wird der Anspruch der grün-schwarzen Landesregierung im Koalitionsvertrag und die Wirklichkeit ihres bisherigen zweieinhalbjährigen Wirkens beleuchtet.

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